Transparenz
Wie wir verdienen.
Die unbequemste Frage zuerst beantwortet – weil Unabhängigkeit nur zählt, wenn du sie überprüfen kannst.
Zuriva GmbH wird von den Versicherungsgesellschaften über Courtagen (Provisionen) vergütet, bei denen die Verträge ihrer Kundinnen und Kunden laufen. Die Höhe der Vergütung legt Zuriva jeder Kundin und jedem Kunden vor der Vermittlung individuell offen. Kundinnen und Kunden bezahlen für die Beratung nichts; einen Teil der Vergütung gibt Zuriva über das AURA-Wallet zurück.
So fliesst das Geld
Drei Stationen, kein Zwischenschritt.
Deine Versicherung zahlt uns eine Provision.
Die bleibt normalerweise beim Broker.

Wir teilen sie mit dir. Jedes Jahr.
CHF 0
Beispiel · abhängig von deinen Verträgen
Die zwei Arten von Courtage
Wofür wir bezahlt werden – und warum das etwas ändert.
Abschlusscourtage
Einmalige Vergütung, wenn ein neuer Vertrag zustande kommt. Sie ist der Grund, warum andere gern abschliessen – und warum wir jede Empfehlung offenlegen.
Bestandescourtage
Laufende Vergütung dafür, dass wir deine Verträge betreuen. Sie ist der Grund, warum sich Prüfen für uns lohnt – und aus ihr stammt dein Geld zurück.
Was du von uns bekommst
Drei Zusagen, die du einfordern kannst.
Vor jeder Vermittlung: die konkrete Vergütung, schriftlich.
Jedes Jahr: dein Anteil ins AURA-Wallet.
Jederzeit: die Antwort auf die Frage, was wir an dir verdienen.
Im Vergleich
Die drei Modelle, wie Beratung bezahlt wird
Beratung ist nie gratis – die Frage ist nur, wer sie bezahlt und ob du es siehst. Es gibt drei Wege, und jeder hat eine Kehrseite.
| Modell | Wer bezahlt | Vorteil | Kehrseite |
|---|---|---|---|
| Courtage | Die Versicherungsgesellschaft, aus der Prämie. | Für dich fallen keine Rechnungen an – auch nicht, wenn wir am Ende von einem Wechsel abraten. | Es entsteht ein Interessenkonflikt. Er verschwindet nicht dadurch, dass man ihn bestreitet, sondern dadurch, dass man ihn offenlegt. |
| Honorar | Du, nach Stunden oder Pauschale. | Kein Konflikt: Der Beratende verdient gleich viel, egal was du unterschreibst. | Du zahlst auch dann, wenn am Schluss nichts zu ändern ist – und die Prämie enthält die Vertriebskosten trotzdem. |
| Nettotarif mit Honorar | Du, dafür ist die Prämie um den Vertriebsanteil reduziert. | Das sauberste Modell – theoretisch. | In der Schweiz bieten es nur wenige Gesellschaften und nur für einzelne Produkte an. Für die meisten Verträge steht es schlicht nicht zur Wahl. |
Ehrlich gesagt
Wo der Interessenkonflikt liegt
Wir werden bezahlt, wenn ein Vertrag zustande kommt. Das heisst: Ein Abschluss bringt uns Geld, ein «lass es, wie es ist» nicht. Diesen Konflikt kann man nicht wegdefinieren, und jede Beratung, die behauptet, sie habe ihn nicht, hat ihn nur besser versteckt.
Was man tun kann, ist ihn begrenzen. Erstens durch Offenlegung: Du erfährst vor jeder Vermittlung, was wir daran verdienen – schriftlich, mit Zahlen. Zweitens durch die Bestandescourtage: Weil wir auch dafür bezahlt werden, dass ein Vertrag läuft, lohnt sich Betreuen für uns und nicht nur Abschliessen. Drittens durch eine interne Regel, die Umdeckungen verbietet, die nur uns nützen – ein Wechsel muss dir etwas bringen, sonst findet er nicht statt.
Und viertens dadurch, dass ein Teil des Geldes zu dir zurückfliesst. Das AURA-Wallet ist kein Marketinggeschenk, sondern der Punkt, an dem unsere Vergütung und dein Nutzen in dieselbe Richtung zeigen.
Merksatz: Frag jede Beraterin und jeden Berater vor dem ersten Termin, wie sie oder er verdient. Eine gerade Antwort dauert zwanzig Sekunden. Wer ausweicht, hat dir die wichtigste Auskunft schon gegeben.
Prüfsteine
Was wir tun – und was wir nicht tun
Das tun wir
- Die konkrete Vergütung vor jeder Vermittlung schriftlich offenlegen
- Abraten, wenn ein Wechsel dir nichts bringt – auch wenn er uns etwas brächte
- Bestehende Verträge betreuen, statt sie zu ersetzen, wo sie gut sind
- Auf Nachfrage jederzeit sagen, was wir an dir verdienen
Das tun wir nicht
- Verträge umdecken, damit eine neue Abschlusscourtage entsteht
- Sparen und Risiko in einem Produkt bündeln, ohne die getrennte Variante zu zeigen
- Eine Gesellschaft empfehlen, weil sie besser vergütet
- Die Frage nach der Vergütung mit «das ist branchenüblich» beantworten
Häufige Fragen
Was Leute zur Vergütung fragen.
Weil uns die Versicherungsgesellschaften bezahlen, nicht du. Für die Analyse, die Empfehlung und die laufende Betreuung stellen wir dir nichts in Rechnung – und einen Teil dessen, was wir erhalten, geben wir dir über das AURA-Wallet zurück.